Daily Lena

emma-bale TVK 2016 - Battle 1 julien-bam
 

Durch die Nacht mit… der Schneelena und den Lenaisten

Gepostet von um 17:22 Uhr

Ein Erlebnisbericht von Laura_chan

„Sing mal was Lena, sing mal was!“ – „Halt´s Maul, ich sing doch jetzt nich.“ Das war wohl der häufigste Satz, der auf unseren Winterfest verwendet wurde. Ob beim Karaoke-Singen oder einfach nur, weil wir diesen Satz so „episch“ und „lenalike“ fanden.

„Huuuuuuuhu!“ sagte ich voller Freude und begrüßte Guido, der wie Stefan den Shuttleservice übernommen hatte. Als wir im Auto saßen, überprüfte ich mein Netz am Handy und sah: Oberhof! Na klasse, das konnte ja was werden…

Angekommen wurden wir gleich begrüßt und erhielten unsere Zimmerschlüssel. Ach ja, Oli, ich hab noch ein kleine Frage…wieso um Lenas Willen musste man 3000€ bei Schlüsselverlust hinblättern? 😀

httpv://www.youtube.com/watch?v=O2bB2wEf8iw

Nachdem wir dann unsere Zimmer bezogen, sowie mit dem Bettlaken und Kopfbezug einen kleinen Krieg ausgeführt hatten, durchstöberten wir erst mal das Schloss und begrüßten alle die da waren, sowie die Neuankömmlinge. Entweder mit einem gekonnten Handschlag, einer Umarmung oder sogar mit einem Gruppenkuscheln, das dann meistens etwas länger dauerte. 😉

Als dann fast alle da waren, denn einige konnten leider erst später dazu stoßen, konnte das „richtige Kennenlernen“ erst richtig beginnen…

Berti erzählte zwischendurch noch über die Begegnung mit Brainpool und die zukünftige Zusammenarbeit mit denen. Danke dafür. 🙂

Einige hielten sich in unserem „Partykeller“ auf, wo auch das Karaoke-Singen stattfinden sollte und futterten Chips und andere Knabbereien in sich hinein. Andere hingegen waren auf ihren Zimmer um einen gemütlichen Plausch zu halten… Lachanfälle gab es auch genug, sogar soweit, dass sich einer auf dem Boden rollte. Rofl. Dass alle nicht zusammen waren, hatte natürlich auch einen Grund, denn das „richtige“ Programm fing erst am nächsten Tag an. Das inoffizielle Programm war schon wunderschön, wie sollte dann erst das richtige Programm werden?

(c) Lenaisten e.V,

Am nächsten Morgen wurden wir mit einer netten, dennoch ziemlichen unbequemen, Begrüßung geweckt… Laura hatte per Lautsprecher, der gefühlt auf Lautstärke 100 war, uns den Tagesablauf erklärt… nein, eher hinein gebrüllt und uns dann ganz lieb zum Frühstück gebeten. 🙂 Allerdings waren wir soo viele, dass nicht jeder sofort was futtern gehen konnte, da sonst der ganze Frühstücksraum überfüllt gewesen wäre. Nach dem Frühstück verschwanden die meisten in ihre Zimmer. Und dann war es endlich soweit: Unsere Wanderung zum „Holzhaus, das man nicht betreten konnte und das abgeschlossen war“. Eigentlich war die Wanderung nicht anstrengend, wenn man die Kälte und den lästigen Wind außer Betracht lässt. Außerdem sorgte Lena-Musik für Stimmung und die Paparazzi waren auch ziemlich fleißig 😉 Oben angekommen warteten wir, was passiert… und es passierte erst mal nix. Der Schnee, der oben lag, war dann einfach zu verlockend, und es begannen diverse Schneeballschlachten und „Einseiforgien“, außerdem wurde hier oben von Nassi die einzig wahre Schneelena gebaut. Apropos einseifen, Stephan, ich hab mit dir da noch ein Hühnchen zu rupfen! Nun gut, nachdem wir dann unseren kleinen „Krieg“ beendet hatten, fuhr der Transporter mit dem Essen endlich ein und alle stellten sich brav an, um ihr Lunchpaket zu erhalten. Beim Essen begann dann wieder hier und da ein gemütlicher und äußerst witziger Plausch. Als wir dann alle fertig gefuttert hatten, begann die Abreise vom „Holzhaus, das man nicht betreten konnte und das abgeschlossen war“. Allerdings bei einigen diesmal etwas anders als zur Hinreise, denn unter anderen sind ich und ein paar andere Mitglieder diesmal mit dem Transporter zurück gefahren, denn wenn 6 Plätze hinten frei sind, wieso sollte man dann nicht da einsteigen? 😀

Angekommen spurteten die, die mit dem Transporter gefahren waren, erst mal zur Heizung und wärmten sich da dann auf. Als die restlichen Schnuckis auch endlich da waren, wurde geplauscht und natürlich viel gelacht… mal wieder! Meine Wenigkeit und noch ein paar andere, unter anderem Stephan und Flip, spielten dann mit der Webcam von Kevin umher, der uns vorher noch Bilder von Lena in sehr, sehr großer Auflösung gezeigt hatte, und so vertrieben wir uns die Zeit. Die anderen gingen entweder in den Partykeller oder zu unserem Saal, wo das Lena-Kino seinen Sitz hatte und aßen die restlichen Muffins und Kekse auf, die man den gestrigen Tag mitgebracht hatte… ziemlich verfressen. Dann war es endlich soweit und unsere „Lena Chartsshow“ begann. Vorher hatten wir Zettelchen bekommen, wo wir dann aus verschiedenen Auftritten und verschiedenen Sprüchen unsere Lena Top 10 wählen konnten. Auf Platz eins war natürlich der Klassiker: „Wir werden jetzt hier sterben!“ Nebenbei schnuckelten wir gemütlich Hello Kitty Lutscher. C: Danach ging es ab in den Partykeller und zum Karaoke-Singen! Stefan sang die Ballade „Jar of Hearts“ und Laura legte einen richtigen kleinen Auftritt hin! Kurz gesagt: ein wirklich gelungener Abend mit vielen Jokes und tollen Sängern und Sängerinnen! Zwischendurch futterten wir Chips und tranken Mezzo Mix und Bier…also die unter 18 Jährigen nicht, sondern die über 18. Nicht das jetzt ein falscher Eindruck entsteht… oO! So um ca. 3 Uhr hab ich mich dann aufs in Bett gemacht, die anderen Partymäuse blieben noch ein Weilchen und huschten dann aber auch ins Bett.

Am nächsten Morgen wurden wir dann auch wieder per Lautsprecher geweckt, diesmal allerdings nicht ganz so unsanft^^. Nach dem Frühstücken war dann wieder eine kleine Schlacht mit dem Bettzeug dran, und einpacken war angesagt. Und dann… ja dann mussten wir leider los, damit wir unseren Zug nicht verpassen. Ich umarmte fast jeden, dem ich „Auf Wiedersehen“ sagte, und zum Schluss war ich den Tränen nahe. Die paar Tage waren einfach nur wunderschön und man hat so viele Liebe Menschen getroffen, die genauso verrückt sind wie man selbst.

Zum Schluss muss man nochmal einen speziellen Dank an Oli sagen, der sich wirklich so toll um die Organisation gekümmert hat! Natürlich auch an alle anderen, die geholfen haben.

Dankeschönst!